Tino Graß

»Komposition zum Sternenhimmel«

Wie der Himmel klingt? Auf grundlage einer Sternenkarte aller mit dem bloßen Auge sichtbaren Sternen, wurde eine Notation entwickelt, die auf einem Raster aus 4 mm hohen und 1 mm breiten Rasterzellen basiert. Die vertikale (X-Achse) ist unterteilt in 88 Zeilen, angelehnt an die Töne der Pianiklaviatur. Die horizontale (Y-Achse) stellt den zeitlichen Ablauf dar. Eine ausgefüllte Rasterzelle erklingt also im jeweiligen Hz-Frequenz des Grundtons.

Tontechnsiche Beratung: Christian Orth
Auflage von 25 + I–IV ap



2007
Silkscreen
860 × 608 mm
Auflage von 25
signiert und nummeriert

180 Euro

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